Cyberschutz im Homeoffice

Cybervorfälle sind erstmals das wichtigste Geschäftsrisiko für Unternehmen weltweit. Im Allianz Risk Barometer 2020 verdrängen IT-Gefahren (39% der Antworten) das Risiko einer Betriebsunterbrechung (37% der Antworten) auf den zweiten Platz… Unternehmen weltweit sehen sich mit immer größeren und teureren Datenskandalen, einer Zunahme von Cybererpressung- und Spoofing-Vorfällen, aber auch mit höheren Bußgeldern aufgrund strengerer Datenschutzbestimmungen und Schadenersatzklagen konfrontiert.

 

In der aktuellen Corona-Krise erhöht sich die Anzahl der (temporären) Homeoffice-Arbeitsplätze, sodass vermehrt Rückfragen aufkommen, inwieweit Versicherungsschutz innerhalb eines Cyber-Schutz-Vertrages besteht.

 

Das Risiko: Wer im Homeoffice arbeitet stellt eine Verbindung zum Firmennetzwerk von Zuhause her. Dadurch tun sich häufig neue Schwachstellen auf. Diese reichen von nachlässigem Handeln in vertrauter Umgebung, über die eingesetzte Hard- und Software.

 

Hacker und Cyberkriminelle nutzen diese Schwachstellen im Zusammenhang mit den zum Teil in großer Eile aufgebauten Homeoffice Maßnahmen und der häufig fehlenden Routine in aktuellen Situation bereits massiv aus.

 

Eine Cybersicherung bietet auch im Homeoffice Schutz Insofern der Versicherungsnehmer seinen Homeoffice-Arbeitsplatz ausschließlich über eine VPN-Anbindung (Virtual Private Network) nutzt.

vor den finanziellen Folgen von Datenverlust, Wiederaufbau der IT Infrastruktur bis hin zum vollständigen Unternehmensstillstand durch Kriminelle.

 

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Quellen:

https://www.agcs.allianz.com/news-and-insights/news/allianz-risk-barometer-2020-de.html

https://versicherungswirtschaft-heute.de/maerkte-und-vertrieb/2020-04-06/stresstest-fuer-cyberversicherungen-sicherheitsrisiko-homeoffice/

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